Therapieformen

 

In meiner Praxis für alternative Tiermedizin kann ich Ihnen folgende Therapieformen anbieten:

 

Homöopathie (klassisch sowie Komplexmitteltherapie)

Homotoxikologie

Horvi- Enzymtherapie (Schlangengifte u.a.)
Nosodentherapie
Phytotherapie
Verhaltenstherapie
Neuraltherapie

Blutegeltherapie (Hirudopunktur)

Inhalationstherapie für Groß-und Kleintier mit dem SaltairCavallo

saltair-cavallo.com

 

 

Die genauen Beschreibungen der einzelnen Therapieformen können Sie unter den Fotos nachlesen.

 

 

 

 

Klassische Homöopathie, Komplexmittel – Therapie  
der Begriff „Homöopathie“ stammt aus dem griechischen, man kann ihn mit „ähnlichen Leiden“ übersetzen. Gemeint ist damit das „Ähnlichkeitsprinzip“, dass eines der drei Grundprinzipien der klassischen Homöopathie bildet „Similia similibus curentur“ das bedeutet: „ähnliches wird mit ähnlichem geheilt“.

Eine Erkrankung wird mit einer kleinen Menge eines Naturstoffes (z.B. das Gift der Honigbiene) behandelt, die am gesunden Menschen, in höherer Dosis, zu ähnlichen Symptomen führt. Es geht in der Homöopathie nicht darum Symptome zu bekämpfen, sondern ganzheitlich zu heilen und zu behandeln.
Man Unterscheidet bei homöopathischen Arzneimitteln zwischen den sog. Einzelmitteln und den sog. Komplexmitteln.

Einzelmittel = Ein – Wirkstoff – Präparate z.B. Pulsatilla (die Küchenschelle)

Komplexmittel =  sorgfältig, harmonisch ausgewählte Einzelmittel ergänzen sich in Bezug auf ein bestimmtes Krankheitsbild und ermöglichen dadurch eine ganzheitliche Therapie. Die Stoffe entfalten dabei eine gegenseitig fördernde Wirkung.
Da dieses Therapeutikum an verschiedenen Angriffspunkten ihre Wirkung entfaltet, bewirkt es eine tiefe Breitbandwirkung und ganzheitliche Therapie, welche in der Naturheilkunde vor allem in der Tierheilkunde von großer Bedeutung und Wirksamkeit ist. Vor allem bei tumorösen Erkrankungen, chronischen Nierenerkrankungen, Urolithiasis und Lebererkrankungen sind für mich Komplexmittel unverzichtbar und ich verzeichne damit große Erfolge.

 

 

Homotoxikologie

Die Homotoxikologie wurde von dem deutschen Arzt und Homöopath Dr. Hans – Heinrich Reckeweg entwickelt. Die klassische Homöopathie orientiert sich zur Therapiefindung am sog. Arzneimittelbild und arbeitet mit Einzelmitteln.

In der Antihomotoxischen Medizin wird indikationsbezogen vorgegangen. Vor allem in der Tiermedizin konnten wir erstaunliche Erfolge mit der Homotoxikologie verzeichnen und für mich ist diese Therapieform in der Tumortherapie unverzichtbar. 

„ Nach der Homotoxinlehre sind alle jene Vorgänge, Zustandsbilder und Erscheinungen, die wir als Krankheiten bezeichnen, der Ausdruck dessen, dass der Körper mit Giften kämpft und dass er diese Gifte unschädlich machen und Ausscheiden will.Entweder gewinnt dabei der Körper oder er verliert den Kampf. Stets aber handelt es sich bei jenen Vorgängen, die wir als Krankheiten bezeichnen, um biologische, d.d. naturgerechte Zweckmäßigkeitsvorgänge, die der Giftabwehr und Entgiftung dienen.“

Quelle; Heel „Homotoxikologie, Grundlagen für die therapeutische Praxis“


Nosodentherapie
Während bei der klassischen Homöopathie das Ähnlichkeitsprinzip gilt, ist die Absicht in der Nosodentherapie gleiches mit gleichem zu heilen.
Auch das Wort „Nosode“ stammt aus dem griechischen nosos = Krankheit, es sind homöopathisch aufbereitete Arzneimittel die aus pathogenem (kranken) Material hergestellt werden. Verwendet werden z.B. Krankheitserreger (Viren, Bakterien), Eiter oder Krebszellen. In der Krebstherapie bei Viren und Bakterien werden sie angewendet, um Krankheitserreger auszuleiten oder Anti-Impfnosoden bei Impfschäden. Auch diese Therapieform ist unverzichtbar in der Naturheilkunde und Erfolge enorm hoch zu verzeichnen.


  
Neuraltherapie
die Neuraltherapie ist ein Naturheilverfahren, dessen Ziel es ist, den Organismus durch Injektion eines lokalen Betäubungsmittels zur Selbstheilung anzuregen. Diese Methode hilft Schmerzen und chronische Entzündungen sowie organische Störungen zu lindern.
Sie stützt sich auf zwei Theorien. Die Störfeldtheorie und die Segmenttherapie. Die Störfeldtherapie beruht auf der Vorstellung, dass krankhafte Prozesse (sog. Störfelder) z.B. Entzündungen, Verletzungen oder Narben in einem Organ, Einfluss auf andere Organe haben können. Für einen kurzen Zeitraum kann der Körper derartige Störungen ausgleichen, langfristig können sie Beschwerden und / oder Krankheiten auch in weiter entfernten Körperregionen verursachen. Bei der Segmenttherapie beruft sich die Erkenntnis, dass es Nervenverbindungen zwischen den Organen und der Haut gibt. Auf bestimmten Hautarealen (sog. Head Zonen) zeigen sich demnach die Reaktionen des Körpers z.B. hochgradige Empfindlichkeit einer Hautzone, diese könnte auf die Erkrankung eines bestimmten Organs hinweisen.
 


Phytotherapie
Die Heilpflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und besitzt ein breites therapeutisches sowie pharmakologisches Spektrum, mit sehr geringen oder keinen Nebenwirkungen. Viele schulmedizinische Arzneimittel finden bei der Herstellung ihren Ursprung in der Phytotherapie.
Man versteht darunter in der Naturheilkunde die Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen (Tee, Tinktur, Aufgüsse und Extrakte). Verwendet wird die ganze Pflanze mit Pflanzenteilen wie z.B. Blätter, Blüten, Samen, Früchte, Rinde etc.

 

Kynologie (artgerechter Hundeausbilder)

In der Kynologie befassen wir uns mit der Lehre von Verhalten, Erziehung, Krankheiten, Rasse und Pflege der Hunde, sozusagen die Wissenschaft der Hunde.

Durch meine ganzheitliche Arbeit ist es unerlässlich sich mit dem artgerechten Verhalten des Tieres auseinander zu setzen.

Ohne diese Kenntnisse ist keine ganzheitliche Behandlung möglich.

 

Horvi - Enzym - Therapie 

 

Was ist die Horvi-Enzym-Therapie?
Der deutsche Chemiker und Pharmakologe Dr. Waldemar Diesing erforschte und entwickelte vor ca. 70 Jahren die Horvi-Enzym-Therapie (HET). Ihm gelang die Herstellung enteiweißter tierischer Reintoxine aus Rohgiften von Kröten, Salamandern, Spinnen, Skorpionen und Schlangen.

Gleichzeitig entdeckte er in jedem dieser Reintoxine eine breite Palette von Enzymen, die ursprünglich von Natur aus in diesen Stoffen vorhanden ist. In jedem dieser Reintoxine befinden sich 30 bis 50 Enzymarten, die unverändert gegeben werden, um eventuelle Nebenwirkungen zu vermeiden. Mit Entwicklung eines speziellen Herstellungsverfahrens gelang es Dr. Diesing, die Eiweißträgerbrücke der Toxine von 85% auf 2% bis 1,8% zu senken.

Somit war er der erste Chemiker, der den Toxinkomplex aus seiner Eiweißträgergruppe herauslöste und damit den gesamten Wirkkomplex (Reintoxin) nutzte. Damit bleibt der Enzymkomplex in seiner Gesamtheit unbeeinträchtigt und kann seine positive Wirkung im Organismus voll entfalten. Erst dieses weltweit einmalige Verfahren machte den Einsatz der Horvi-Enzym-Präperate in der Human- und Veterinärmedizin möglich.

Wann wird die Horvi- Enzym- Therapie eingesetzt?
Zum Ausbruch einer Krankheit kommt es aufgrund eines Enzymdefektes, was nicht anderes als die Enzymblockade eines Stoffwechselvorganges bedeutet. Diese Enzymhemmung kann durch eine erworbene Inaktivität bzw. genetische Abwesenheit eines Enzyms auftreten.

An dieser Blockade setzt die Horvie-Enzym-Therapie an: Führt man dem Organismus die richtigen Enzyme zu, tritt in der Regel eine Heilung auf. Vergleichbar mit Reparaturtrupps arbeiten die Horvi Enzym-Präperate, da sie lediglich dort eingreifen, wo eine gestörte Enzymreaktion -ein Schaden- vorliegt. Gesunde Zellen hingegen werden nicht belastet. Somit sind auch keine Neben- oder Spätwirkungen bekannt.

Diese Medikamente bekämpfen keine Symptome, sondern Ursachen.

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